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Grafik: Beate Heinen


Mitten hinein in das Chaos der Welt, kommt der Geist mit seiner Klarheit.


Ausgelegt!

Bibelwort: Johannes 20,19-23 (zum Evangelium vom Pfingstsonntag)


Feuerzungen oder ein gewaltiger Sturm – die heutige Lesung stellt uns das Kommen des Heiligen Geistes wie ein mächtiges Ereignis vor. Dagegen fällt das Evangelium richtig ab – und es scheint nicht mal „das richtige“ zu sein: Da wird Ostern erzählt, die erste Begegnung des Auferstandenen mit seinen Freunden. Und was hat er für sie, um sie aus ihrer Wagenburg zu locken? Ein zartes Anpusten!

Und doch steckt in diesem zarten Hauch die ganze Macht Gottes. Wie in den ersten Tagen der Schöpfung bläst der Schöpfer allem sein Leben ein. Seit diesem ersten Atmen Gottes sind wir Beseelte. Der Auferstandene beatmet uns wieder, er schenkt einen neuen Anfang, einen frischen „ersten Tag“. Aus dem Chaos des Todes entsteht Leben für alle. Wenn die Jünger – wir! – dieses zärtliche Anhauchen Gottes weitergeben, wird das kein beeindruckendes Schauspiel sein. Schlagzeilen wird es nicht machen. Aber manchem einen neuen Anfang schenken.


Christina Brunner

Quelle: Bergmoser + Höller Verlag AG

2. Bild links: Bild: Doris und Michael Will In: Pfarrbriefservice.de

3. Bild links: Florian Neuner In: Pfarrbriefservice.de

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