Katholische Pfarrgemeinde  Dom zum Heiligen Kreuz
Nordhausen

Weihnachtskrippe



Zur Krippe darfst du kommen, wie du bist.

Komm mit deiner Freude und deiner Dankbarkeit.
Komm aber auch mit deinen Tränen und deiner Angst, bring deine Schuld mit und deine Verbitterung.

An diesem Ort ist niemand fehl am Platz.



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Die Weihnachtszeit endet, liturgisch betrachtet, am Fest Taufe des Herrn, in diesem Jahr am 11. Januar. Je nach Tradition bleiben mancherorts die Weihnachtskrippen noch einige Tage über diesen Termin hinaus aufgebaut. So auch hier im Dom, bis einschließlich dem 18. Januar.
Gut für die heiligen drei Könige, schließlich waren sie ja gerade erst angereist. Und gut für die Krippenbesucher, die das finale Ensemble etwas länger bestaunen können. 
Übrigens: Die Personengruppe, die am längsten Ihren Dienst beim Jesuskind geleistet haben, ist die der Hirten. Bemerkenswert auch deshalb, weil sie einen mächtigen Eindruck bei Umstehenden und Maria hinterlassen haben: "Und alle, die es hörten, staunten über die Worte der Hirten. Maria aber bewahrte alles, was geschehen war, in ihrem Herzen und dachte darüber nach.(Lk 2,18-19,)"

Ebenso bemerkenswert ist aber auch das Wirken der Helferinnen und Helfer, die nicht nur den "handeln-den Personen" ihren Krippenplatz zugewiesen, sondern auch eine beachtliche Menge an natürlichen Rohstoffen (Nadelgehölz, Moos, Stroh usw.) kunstvoll ausgebracht haben. Alles in allem wurde mal wieder eine Atmosphäre geschaffen, die manchem Betrachter seine Kindheitstage gedanklich aufleben lassen.

Vielen Dank und ein herzliches "Vergelt's Gott!"

Bibelwort: Lukas 2, 1–14 (Evangelium vom 24. Dezember, in der Heiligen Nacht)


Fotos: Franz-Ulrich Börner; Text: unbekannter Autor
Bild im Header:
siehe Seite "Liturgie"

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